ZeitOase® Magdeburg

Die ZeitOase Magdeburg ist ein Ort der Begegnung, an dem sich Zeit- und Dank-Stifter:innen regelmäßig treffen und austauschen. Zeit zu teilen macht das Leben lebendiger und reicher.MD kochen

An den wöchentlichen Stiftungsnachmittagen bei Kaffee und Kuchen entstehen neue Kontakte und Freundschaften. Beim Spielen und Basteln, beim Singen und Kegeln wird viel miteinander erzählt und gelacht.

Einmal im Monat kochen Zeit- und Dank-Stifter:innen zusammen Mittagessen. Das gemeinsame Zubereiten und Genießen lädt zum Plaudern und in Erinnerungen schwelgen ein.

Zum Erlernen der deutschen Sprache gibt es eine Patenschaft innerhalb der ZeitOase für Menschen aus anderen Heimatländern, die sich eine neue Zukunft für sich und ihre Familien in unserer Stadt erhoffen.

Höhepunkte, auf die sich alle besonders freuen, sind das Zusammensein am Heiligabend und andere Feste im Jahreskreis, Geburtstage und Jubiläen. Gemeinsam feiern wir wöchentlich einen Gottesdienst in der Kapelle des Bischof-Weskamm-Hauses. Auch persönliche Gedenktage finden in unserer ZeitOase Raum.

Zeit- und Dank:Stifterinnen - egal ob rollstuhlfahrend oder gut zu Fuß - zehren noch lange von den Erlebnissen bei gemeinsamen Ausflügen in die nähere oder weitere Umgebung.

Sie sind herzlich eingeladen, werfen Sie einfach einen Blick in unseren Terminkalender oder nehmen Sie direkt Kontakt zu mir auf.

 DSC1901Margitta Diehl / Koordinatorin ZeitOase® Magdeburg

Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, anderen Menschen Freude zu bereiten. Auch mir gibt das täglich Motivation und Antrieb, Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Lebensentwürfe zusammen zu bringen. Teilen der Lebenszeit bedeutet, nicht nur den anderen, sondern auch sich selbst zu beschenken.

Drei Jahre und noch viel mehr

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Dieses Foto ist typisch für unsere Treffen in der ZeitOase in diesem Sommer.
Eine Gruppe von zehn Zeit-und Dank-Stifter:innen trifft sich montags und mittwochs in der ZeitOase zum Kaffeetrinken und Eisessen. Und noch wichtiger als die lukullischen Genüsse ist für alle Teilnehmenden der Gedankenaustausch.
„Wie geht es dir?“
„Habt Ihr wieder normalen Schulunterricht?“
„Finden zurzeit Deutschkurse für Migrant:innen statt?“
„Was bewegt dich besonders in diesen Tagen im Hinblick auf die besonderen Vorgaben des Zusammenseins?“
Jonas und Leon sind jetzt in der 10. Klasse der Thomas-Mann-Gemeinschaftsschule. Sie haben mit uns am 14. September das dreijährige Jubiläum ihrer ehrenamtlichen Arbeit in der Stiftung gefeiert. Großartig, dass sich die beiden trotz der schulischen Herausforderungen immer wieder auf den langen Weg durch die Stadt begeben, um die Stiftungsnachmittage mitzugestalten.
Anlass zur Freude und zum Dank geben uns auch die gewachsenen Freundschaften mit Frauen und Männern aus fernen Ländern. Ziba aus Afghanistan kennen wir bereits länger. Die Syrer Mostafa und Fouad kommen seit einem Jahr jede Woche zum Helfen und zur Vertiefung ihrer deutschen Sprachkenntnisse in die Harsdorfer Straße.
Das Foto ist also ein typisches und trotzdem ein ganz besonderes. Es zeigt Menschen zwischen 16 und 93 Jahren, die lernen und die suchen und die wie selbstverständlich miteinander im Gespräch sind, ihre Freuden und Sorgen teilen und die unter erschwerten Bedingungen einen neuen Zusammenhalt gefunden haben.
Es tut gut, mitten drin zu sein. M.Diehl

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