Hier können Sie einen kleinen Einblick in die Arbeit unserer ZeitOase® Torgau gewinnen.

„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah“

Folie2„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah“

Dass das Gute manches Mal sehr nahe liegt und niemand erst in die weite Ferne schweifen muss, um Schönes zu erleben – das wusste schon Goethe, das erweist sich ständig neu. Man sucht sich einfach Gleichgesinnte, trifft logistisch ein paar sinnvolle Vorbereitungen und los geht’s.
Nach solchem Vorbild machten sich Stifter der ZeitOase Torgau auf den Weg die Elbe aufwärts. Mühlberg war das Ziel, das altehrwürdige Zisterzienserinnenkloster Marienstern, das im Jahr 1228 als Ort der Stille gegründet wurde samt seinem wunderschön modern gestalteten Kreuzgang.
Ruhe genießen, Seele baumeln lassen, gute Gespräche führen – dieser Ort lud dazu ein, außerdem trafen wir auf liebenswürdige Gastgeber, die uns herzlich empfingen.
Eine Vorhut unserer Zeitstifter hatte den Mittagstisch vorbereitet, wir brauchten uns nur noch an die fein eingedeckte Tafel setzen.
Vieles bekommt man einfach geschenkt! Denn was unsere Seele nährt sind oft die kleinsten und unscheinbaren Dinge | Momente | Begegnungen.
Beschenkt!
Ja, am Abend dieses Tages fühlten wir uns vielfach beschenkt.

"Offene Tür" in der ZeitOase

Ein Sonntag im Juni! Mitglieder einer Leipziger Kirchengemeinde befanden sich auf einem Ausflug und planten, auf ihrem Weg nach Hause in der Renaissance-Stadt Torgau Halt zu machen, dort neben Sightseeing u.a. gemütlich Kaffee zu trinken. Ein Café hatten sie sich im Vorfeld ausgesucht, kurzfristig jedoch die Absage erhalten. Ein anderes Caféhaus war für die große Gruppe leider nicht verfügbar.
Wohin also mit den müden Knochen, wo würde es Erfrischung und einen Kaffee geben können?
Die ZeitOase Torgau öffnete ihre Tür, eine der Zeitstifterinnen bot sofort für jenen Nachmittag ihre Hilfe an. Kuchen wurden gebacken, Kaffee gekocht, die Tafel einladend gedeckt.
Und was wurde aus diesem Nachmittag „UNVERHOFFT“?
Eine sehr offene Runde mit familiärem Charakter, sehr herzlich die Begegnungen, obwohl wir uns anfangs fremd waren. Die Leipziger ließen sich mit großem Interesse von der Arbeit in der ZeitOase berichten, hatten viele Fragen und waren begeistert davon.

Ratgeber "Pflege"

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Wir hören und lesen es täglich in den Medien bzw. müssen uns aus unterschiedlichsten Gründen mit dem Problem „Pflegebedürftigkeit“ befassen.
Wie aber damit umgehen und was ist zu beachten, wenn es soweit ist; wenn Angehörige oder wir selbst davon betroffen sind?
Was wir darüber wissen sollten, welche gesetzlichen Neuerungen es gibt und was es mit den Pflegegraden auf sich hat, informierte uns sehr anschaulich die Pflegekoordinatorin des Landkreises Nordsachsen Frau Scheffler. Sie war Gast in der ZeitOase Torgau, hielt einen Vortrag und antwortete natürlich auf die vielen Fragen zum Thema, die bewegen. Damit die Einzelheiten wegen der Fülle der Infos nicht dem Vergessen anheimfallen, gab sie jedem und jeder entsprechendes Infomaterial an die Hand.
Kein leichtes Thema, mit dem wir uns also beschäftigten. Am Ende dankten alle Zuhörenden für einen dennoch kurzweiligen Nachmittag.

Gedächtnistraining

Das Gedächtnis bemühen, die grauen Zellen in Gang halten und fordern, geistig fit sein und bleiben bis ins hohe Alter – wer möchte das nicht! Jeder von uns kann etwas dafür tun und der Erinnerungsfähigkeit auf die Sprünge helfen. Wie das geht? Die ZeitOase Torgau bietet wöchentlich Gedächtnistraining an. Dass das Spaß macht und Lachmuskeln gleich noch mit trainiert werden, davon können Sie sich jeden Donnerstag von 9.00 bis 10.30 Uhr überzeugen. Habe ich Ihr Interesse geweckt? Sie sind herzlich eingeladen.

Gedächtnistraining Homepage

Frühling in der ZeitOase

Auf „Brettern stehen, die die Welt bedeuten“ – vermutlich nicht sehr oft, dass sich das jemand wünscht. Zumal, wenn man kein Profi bzw. Schauspieler ist, möglicherweise sich noch nie diesbe-züglich ausprobiert hat, weil man die eigenen Talente auf ganz anderen Ebenen weiß und glaubt, dass andere komödiantische Darbietungen viel besser können.
Aber was, wenn  m i r genau d a s  jemand zutraut?
Was, wenn ich selbst mir das zutraue und wage, vor anderen und mit anderen etwas vorzutragen, für eine Weile in die Rolle eines Mimen zu schlüpfen und einer Figur im Theaterstück meine Stimme zu geben? Erleben, wie es sich anfühlt, einfach mal ganz anders Teil des Großen Ganzen zu sein?
So geschehen beim Frühlingsfest in der ZeitOase. Wie viel Freude das den hochbetagten Akteuren machte, wie umjubelt und glücklich jeder und jede den Applaus genoss und die Bühne verließ – das sucht seinesgleichen.
Diese Freude allerdings konnten die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse mit ihrer Lehrerin Frau Säuberlich von der Grundschule an der Promenade nicht mehr erleben, die waren da schon auf dem Weg nach Hause. Großartig aber das Programm, das sie sich ausgedacht hatten und zum Vergnügen der Dank- und Zeit-Stifter vortrugen.
Ja, Glück hat viele Gesichter! Und es verdoppelt sich tatsächlich, wenn man es teilt.
Wunderbar, dass Jung und Alt so vielfältig Zeit miteinander teilen.

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Eiserne Hochzeit und Geburtstage in der ZeitOase

Neues aus der ZeitOase

Feiern? Feiern kann man dieses und jenes und Anlässe gibt es genug. An Gelegenheiten mangelt es diesbezüglich eh nie bei uns in der ZeitOase. Selten aber, dass gleich fünf Jubilare beglückwünscht werden können. So geschehen vor einigen Tagen.

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Maria Hornig, Isolde Maier und Rita Matscheski hatten Geburtstag und nahmen im prall gefüllten Haus Blumen, Umarmungen und gute Wünsche entgegen.
In ihrer Mitte jedoch ein besonderes Jubelpaar.
Die Gründereltern der Stiftung Hermine und Josef Diehl sind 65 Jahre miteinander verheiratet und ja – welch ein Geschenk, so alt werden zu dürfen und dieses Fest miteinander feiern zu können. Die beiden Jubilare – hoch in den Achtzigern – feierten gleich zweimal und logisch, dass die inzwischen 63- köpfige Familie mit Kind und Kegel samt Verwandten und Freunden sich aus allen Himmelsrichtungen am darauffolgenden Wochenende traf. Am Tag selbst feierten die Glücklichen mit ihrer Familie Numero Zwei, wie sie die Dank- und Zeitstifter: innen zu nennen pflegen.
Mit Überraschungsgästen. Obendrein kamen drei lustige Musikanten eigens von weither, brachten Geige, Schifferklavier und Gitarre mit und spielten mit unüberhörbarem Spaß am Musizieren auf. Neue Lieder und solche aus der Jugendzeit. Wunderbar.
Alle gingen an diesem Tag glücklich nach Hause. Alle!
Warum? Das bedarf keiner Worte mehr.

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