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Das alte Jahr neigt sich dem Ende

„Das alte ist vergangen, das neue angefangen …“
so der Liedtitel eines altbekannten Neujahrsliedes. Im Rückblick auf das alte Jahr, gab es so viele schöne Begegnungen, Erlebnisse und zu Herzen gehende Momente, dass ich das alte Jahr noch gar nicht gern gehen lassen mag. Neben vielen schönen Dingen über das ganze Jahr verteilt, ist mir die Advents- und Weihnachtszeit in einer besonderen Erinnerung geblieben. Diese Nachmittage kann man mit Worten nur annähernd beschreiben, man muss diese Atmosphäre erleben und spüren. Jede Woche eine kleine Überraschung am Kaffeegedeck, gemeinsam Lieder singen und besinnlichen Geschichten lauschen, Sitztanz bei wunderschöner Musik und im Kerzenschein – einfach himmlisch! Das seit vielen Jahren zur Tradition gewordene Beisammensein in der ZeitOase am Heiligen Abend, mit einem festlichen Mahl und dazu in einer großen Gemeinschaft, war dann der besondere Höhepunkt. Am Heiligen Abend nicht allein zu sein – ein wundervolles Geschenk!
Weiter heißt es in diesem Lied: „Glück zu, Glück zu, zum neuen Jahr“ Mit diesem vielversprechenden Wunsch starte ich dann doch sehr gern in das neue Jahr. Was wird es uns bringen?
Ich habe große Hoffnung, dass wir in den kommenden 12 Monaten wieder viel Schönes erleben werden, weiterhin miteinander lachen, aber auch Trauriges miteinander teilen können. Wohin wird unser Ausflug in 2026 gehen? Wer weiß …. ? Aber was wir heute schon wissen, im neuen Jahr dürfen wir auf 20 Jahre ZeitOase Torgau zurückblicken. Ein Grund zum Feiern? Mit Sicherheit, so denken wir. Woher wir diesen Optimismus nehmen? Aus dem Neujahrslied, in dem es weiter heißt: „Es bringt dir Heil und Segen, viel Freuden allerwegen.“ Auf ein gutes, gesundes und friedvolles neues Jahr2026!

Christine Kewitz
Weihnachten 25

Von Sternenregen und Lichterschein

Häuser, Straßen und Plätze zeigen mit ihrem Lichterglanz, dass wir am Ende des Jahres angekommen sind. In einigen Stunden schon feiern wir Weihnachten.
Bei meiner Fahrt durch die Stadt heute ging mir durch den Kopf, wie unterschiedlich die Menschen wohl das Weihnachtsfest begehen werden. Ich selbst hänge einer langen Tradition an mit Tannenbaum, mit viel Besuch, die vertrauten Lieder singend und die Weihnachtsgeschichte hörend.
Feiern Menschen mit einer anderen Religion auch Weihnachten? Wie sieht der Heilige Abend in einem Krankenhaus aus? Wie begehen und gestalten Menschen die Feiertage, wenn sie nicht bei ihren Familien sein können oder wenn ein naher Mensch gerade verstorben ist?
Die Lichter, die uns einige Wochen lang die Straßen freundlicher machen, die sozusagen die dunkle Zeit erhellen, mögen doch darüber hinaus unsere Herzen erwärmen.
Solche „Lichtblicke“ regnete es förmlich in den vergangenen Adventstagen sichtbar hier in unserer ZeitOasen Gemeinschaft. Mechthild Scholz, Regina Meng, Anita Tatzelt und Resi Theumer haben uns mit gebastelten Sternen und Engeln große Freude bereitet. Ein herzliches Dankeschön dafür!
Ich wünsche uns allen Licht und Geborgenheit in diesen Tagen des zu Ende gehenden Jahres. Und ich wünsche uns immer wieder, dass wir Licht durch die Nähe unserer Mitmenschen geschenkt bekommen. Und noch mehr: Wir selbst dürfen Licht weitergeben, wenn wir in Verbundenheit aneinander denken.    M. Diehl

Lich Dez 25

Deutsch für alle

Oft denke ich an unseren Stiftungsnachmittagen darüber nach, wie ich in einem weit entfernten Land die Menschen dort mit ihrer Sprache und Kultur erleben würde. Ob ich mich verständigen könnte, ohne die Landessprache zu beherrschen? Würde mir das Erlernen schwer fallen trotz mancher Lektionen und trotz eines Übersetzungsprogrammes in meinem Handy?
Monique aus Kamerun, Basima aus Syrien, Volodya aus der Ukraine gehören seit längerer Zeit zu unserer Stiftungsgruppe. Sie kommen zu uns, um ehrenamtlich tätig zu sein. Wir sind inzwischen freundschaftlich miteinander verbunden. Eine große Hürde haben wir jedoch stets zu überwinden: die deutsche Sprache. Sie ist sprichwörtlich eine schwere Sprache. Eine einfache Regel müssen wir immer beachten: Wir sprechen langsam und mit vielen Gesten. Das ist mitunter sehr erheiternd.
Am 5. November hat uns Zeit-Stifterin Erika Gertler ein Buch vorgestellt, in dem uns humorvoll dargestellt wird, wie wir hierzulande sprechen. Das war eine Lektion für beide Seiten. Wir, die wir mit der deutschen Muttersprache aufgewachsen sind, drücken uns oft nicht gut aus oder zweideutig. Da ist die Verständigung noch schwerer zu bewerkstelligen.
Mit seinem Buch „Deutsch für alle“ will uns Abbas Khider ermuntern, unsere eigene Ausdrucksweise in der deutschen Sprache zu erneuern. Es ist gar nicht so schwer, deutlich und langsam zu sprechen und die Worte gut zu wählen. Seit mehr als zehn Jahren sind Menschen aus verschiedenen Ländern bei uns in der ZeitOase zu Gast und zuhause. In dem lebendigen Stimmengewirr fühlen wir uns wohl. Wenn wir aufeinander Rücksicht nehmen, lehren und nicht belehren, wenn wir miteinander lernen, dann können wir tatsächlich einander verstehen. M. Diehl

Deutsch für alle

Eine besondere Anerkennung

Eine besondere Anerkennung


Vor einigen Tagen erhielten wir vom Landratsamt Nordsachsen eine Einladung zur Dankeschön-Veranstaltung mit folgendem Text:  „Sie fungieren in Ihrer Region als wichtige Anlaufstelle und tragen damit zur Sicherstellung einer vielfältigen Angebotsstruktur in unserem Landkreis bei. Durch Ihr Wirken leisten Sie einen wichtigen Beitrag, das Leben älterer Menschen würdevoller und lebenswerter zu gestalten. Dafür möchten wir Ihnen recht herzlich danken...
Mit Spannung und großer Vorfreude auf diesen Nachmittag, fuhren wir als Gruppe mit 14 Zeit-Stifter: innen nach Eilenburg. Ein bunter Nachmittag mit vielen anerkennenden Worten und guten Gesprächen , einem leckeren Büfett und als Höhepunkt einen Impulsvortrag zum Thema: „Kraftquelle Humor“. Es tat gut wahrzunehmen, dass viele Menschen das Wohl unserer Gesellschaft im Blick haben und sich mit großem Engagement einbringen. Die Heimreise im vollbesetzten Bus war ein bisschen wie Klassenfahrt, denn der Humor ließ auch dort nicht lange auf sich warten. Fazit: Es war ein rundum gelungener und schöner Nachmittag!

20251106 175040

Der Herbst mit seinen reichen Gaben

Der Herbst mit seinen reichen Erntegaben und eine „verspätete“ Zuckertüte

 

Trauben und Schulanfang

 

Wie schön zu sehen, wenn die Kaffeetafel neben Kuchen und anderem Naschwerk, reich geschmückt mit den Früchten aus Garten und Natur ist. Ob Pflaumen, Äpfel, Pfirsiche, Esskastanien oder Birnen, selbst Kartoffeln und Kürbisse wurden mitgebracht und verschenkt. In der vergangenen Woche durften wir uns über fünf volle Wassereimer mit äußerst wohlschmeckenden Weintrauben freuen. So konnten wir an allen drei Treffen in der ZeitOase, jeden Platz mit einer liebevoll zubereiteten Schale dieser köstlichen Früchte schmücken. Die Freude darüber konnte man nicht nur in den Gesichtern erkennen, auch Laute wie „Ach, sieht das hübsch aus!“ oder „Darf ich mir diese Schale mit nach Hause nehmen?“ waren zu hören. Eine weitere Begebenheit im vergangenen Monat war ebenso sehr berührend. Passend zum Schulbeginn, gingen wir an einem Stiftungsnachmittag der Frage nach: „Wie war MEIN Schulanfang? Durfte ich auch eine Zuckertüte nach Hause tragen? Und wenn ja, womit war sie gefüllt?“ Erinnerungen wurden wach, teils hörten wir herzbewegende Geschichten. Denise und Andreas – beide zwei jüngere Zeit-Stifter, waren von diesen Erzählungen so sehr berührt, dass sie sich für das nächste Treffen eine besondere Überraschung ausdachten. Eine kleine Zuckertüte - liebevoll bestückt mit einem persönlichen Gruß, bunten Stift, Bonbon, Teebeutel und einer kleinen Kerze – all das schenkten sie sozusagen „nachträglich“ zum Schulanfang, der ja doch schon einige Jahrzehnte zurücklag. Eine wirklich gelungene Überraschung! Herzlichen Dank!
In einem Lied heißt der Refrain: „Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn,
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.“ Auch wir in der ZeitOase sagen: „Schön, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn`…….“

 

Unser Erntekorb

„Es ist Mittwoch, wie schön, dass wir uns wiedersehen!“ Unzählige Male habe ich diesen Satz schon gehört. Und ich selbst stimme immer wieder mit ein und freue mich auf die Zeit in der Oase. Ganz passend finde ich das Zitat von Jean-Paul Sartre auf einem Kalenderblatt vom 1. Oktober 2025: „Vielleicht gibt es schönere Zeiten geben, aber dieses ist die unsere.“ Wir beschenken uns selbst und andere, indem wir Zeit miteinander teilen. Unsere Zeit ist dann eine ganz besondere Zeit. Bei unseren Treffen sind die Tische immer gut gefüllt mit süßen und herzhaften Sachen. Lebensmittel haben wir zu allen Zeiten ausreichend zur Verfügung. Wir dürfen wählen, was wir gern essen und wir können uns verwöhnen (lassen). Am Stiftungsnachmittag (8. Oktober) und ebenso im Gottesdienst in der Kreuzkapelle am 10. Oktober haben wir gedankt für alles, was wir im Leben zum Leben geschenkt bekommen. Das sind die Nahrungsmittel, die uns satt machen. Und es sind die Gaben, die wir nicht in einem Geschäft kaufen können: menschliche Nähe, Geborgenheit, Angenommensein, Fürsorge, Freundschaft. Die Liste der Geschenke ist lang. Unsere ganz persönlichen Körbe sind voll und schwer. Und wir sind voll des Dankes! M. Diehl

Erntedank

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